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Edvard Grieg: Peer Gynt

So 01 Apr 2018 20:00 Uhr

Großer Saal | Lieblings-Klassiker

Samuel Finzi, Lesung
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Leitung: Kevin Griffiths

"Die Geschichte des Peer Gynt" - Textfassung von Alexander Lichtenberg / Carpe artem, basierend auf der dramatischen Dichtung "Peer Gynt" von Henrik Ibsen

Musik von Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit". Suite im alten Stil op. 40
"Peer Gynt" Suiten Nr. 1 op. 46 und Nr. 2 op. 55

Er lügt wie gedruckt, ist ein Träumer und Fantast, ein Schlitzohr und ein Narzisst, der sich am Ende seiner rastlosen Lebensreise als Zwiebel beschreibt - mit vielen Häuten, aber ohne Kern. Henrik Ibsen schuf mit Peer Gynt, diesem "Faust des Nordens", wahrlich keine sympathische, aber eine erstaunlich moderne Figur. Bei diesem literarisch-musikalischen Osterspaziergang lässt Samuel Finzi, einer der profiliertesten Theaterschauspieler Deutschlands, die "Geschichte von einem, der auszog, sich selber zu finden" lebendig werden. Die Umrahmung bilden dabei u.a. Auszüge aus der ursprünglich 23 Nummern umfassenden Schauspielmusik, mit der sich Edvard Grieg zwei Jahre lang herumgequält haben soll. Ganz mühelos hingegen gestaltete sich der Siegeszug der beiden "Peer-Gynt"-Suiten, der bereits zu Lebzeiten des norwegischen Komponisten einsetzte und bis zum heutigen Tage andauert.

Veranstalter
Musikfestspiele Sanssouci und Nikolaisaal Potsdam gGmbH

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