Karten + Preise

Zur Übersicht

Kammermusik im Foyer: Strahlkraft

So 08 Apr 2018 16:00 Uhr

Foyer | Kammermusik im Foyer

Mitglieder der Kammerakademie Potsdam:
Nathan Plante, Trompete
Christiane Plath, Violine
Renate Loock, Violine
Christoph Starke, Viola
Ralph Günthner, Viola
Christoph Hampe, Violoncello
Tobias Lampelzammer, Kontrabass
Rita Herzog
, Cembalo

Heinrich Ignaz Franz von Biber: Sonate Nr. 4 C-Dur für Trompete, Violine, 2 Bratschen und B.c.
Sonate Nr. 10 g-Moll für Trompete, Violine, 2 Bratschen und B.c.
Sonata à 6 für Trompete, 2 Violinen, 2 Bratschen und Violoncello
Arcangelo Corelli: Triosonaten a-Moll op. 1 Nr. 4 und G-Dur op. 1 Nr. 9
Triosonate A-Dur op. 1 Nr. 3 Sonata à 4 für Trompete, Violine, Violoncello und Cembalo WoO 4
Carlo Gesualdo: "Illumina faciem tuam"; "Ecco, morire dunque"; "Tribulationem et dolorem" (Bearb. für 2 Violinen, 2 Bratschen und Violoncello)
John Bennet: "Weep, O Mine Eyes" (Bearb. für 2 Violinen, 2 Bratschen und Violoncello)
Paul Hainlein: Sonata à 5 C-Dur für Trompete, 2 Violinen, 2 Bratschen, Cello und Cembalo

Die Strahlkraft der Trompete haben sich Komponisten schon früh zunutze gemacht. Zunächst als Signalinstrument eingesetzt, wurde sie schnell in weltlichen und geistlichen Werken zum glanzvollen Solisten erhoben. Beim Kammerkonzert der KAP stehen barocke Sonaten von Biber, Corelli und Hainlein im Fokus, die der Solo-Trompeter der KAP, Nathan Plante, in unverwechselbarer Weise auf seinem Barockinstrument interpretiert. Flankiert werden sie von Motetten Gesualdos aus seiner Sammlung "Cantiones sacrae" und weltlichen Madrigalen aus der Renaissance. Die einst als Vokalmusik gedachten Werke erklingen nun auf Streichinstrumenten und lassen eine neue, zauberhafte Atmosphäre entstehen.

Veranstalter
Kammerakademie Potsdam gGmbH

Das könnte Sie auch interessieren:

So 19. Nov 2017 16:00 Uhr

Kammermusik im Foyer: Reflektionen

Das könnte Sie auch interessieren:

Sa 03. Mär 2018 20:00 Uhr

Andreas Ottensamer: New Era
Ein Unternehmen der Landeshauptstadt Potsdam, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg