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© Panorama André Stiebitz

Der Nikolaisaal Potsdam: modern, offen, anders

"Spektakulär", "ein architektonisches Schelmenstück", "ein kühner Entwurf" - die Eröffnung des Nikolaisaals Potsdam im August 2000 bescherte dem Konzert- und Veranstaltungshaus ein geradezu euphorisches Medienecho. Der in 2 Jahren für rund 20 Millionen Euro errichtete Gebäudekomplex mitten im historischen Stadt-Zentrum stellte für den französischen Stararchitekt Rudy Ricciotti eine besondere Herausforderung dar, der er sich sensibel und mit einer gehörigen Portion Kühnheit stellte: galt es doch, eine künstlerische Synthese heterogener Stile - des barocken Vorderhauses, der historistischen Architektur des alten Nikolaisaals und des kompletten Neubaus des großen Saals - herbeizuführen. Die Fachwelt ist sich einig: Ricciotti hat mit diesem etwas anderen Konzerthaus, dessen eiförmige Ausbuchtungen an den Innenwänden zum Markenzeichen wurden, überzeugend den Weg ins 21. Jahrhundert gewiesen.

Spannungsreiche Kontraste und stilistische Offenheit, wie sie für die Architektur des Hauses typisch sind, prägen auch das Programm des Nikolaisaals. Es wendet sich an den klassischen Konzertgänger ebenso wie an den aufgeschlossenen Neueinsteiger. Mit insgesamt 12 unterschiedlichen Konzertreihen wird ein breites Spektrum musikalischer Stile und Genres für alle Generationen angeboten: Klassik, Pop und Filmmusik finden sich hier ebenso wie Jazz, Kammermusik und Tanz. Mit spannenden Stil-Kreuzungen, ungewöhnlichen Programmkombinationen, fantasievollen Kinderprojekten, Neuproduktionen und Deutschlandpremieren begeistern hochkarätige Künstler ein anspruchsvolles Publikum. Auch Sie sind eingeladen, ein modernes Konzerthaus zu entdecken. Wir freuen uns auf Sie!

Ein Unternehmen der Landeshauptstadt Potsdam, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg