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Echt ungarisch!?

So 28 Okt 2018 16:00 Uhr

Großer Saal | Klassik am Sonntag

Antal Zalai, Violine
Brandenburger Symphoniker
Leitung: Peter Gülke
Moderation: Clemens Goldberg

Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 Sz 112
Franz Liszt: "Tasso. Lamento e Trionfo" (Sinfonische Dichtung Nr. 2)
Zoltán Kodály: Tänze aus Galánta

Schluchzende "Zigeunergeigen" und feuriger Csárdás gehören zum landläufigen Ungarn-Klischee wie Kesselgulasch und Tokaj Furmint. Ein unverstellter Blick in Ungarns reich bestückten Musik-Fundus allein der letzten 100 Jahre lohnt sich jedoch allemal! Mit Béla Bartók und Zoltán Kodály begegnen wir in diesem Konzert zwei echten Pionieren, die um 1900 auf der Suche nach der authentischen ungarischen Volksmusik über die heimischen Dörfer zogen und dabei einen Schatz hoben, der unüberhörbar auch auf ihre Werke ausstrahlte. Als "Magyar von Geburt bis zum Grabe" (der jedoch nie richtig Ungarisch lernte) bezeichnete sich Franz Liszt - was die Nachwelt nicht daran hinderte, ihn als veritablen Weltbürger der Musik zu feiern.

[] HÖRHILFE: Besseres Hören mit Induktionsschleife

Veranstalter
Musikfestspiele Sanssouci und Nikolaisaal Potsdam gGmbH

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