4. Sinfoniekonzert: Leonore

Digitales Konzert am 07.12.
05.12.2020
Sa 16:00 Uhr / Großer Saal

Wegen der unverändert hohen Corona-Infektionszahlen können bis mindestens 10. Januar 2021 keine Live-Konzerte stattfinden. Das Konzert muss leider entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Wir spielen trotzdem für Sie und senden am Montag, 7. Dezember 2020 um 20.00 Uhr unter www.kammerakademie-potsdam.de/stream einen Stream, in dem Sie die 2. Sinfonie D-Dur op. 36 von Ludwig van Beethoven von der Kammerakademie Potsdam unter der Leitung von Antonello Manacorda digital erleben können. Wir freuen uns auf Sie!

Für die gekauften Karten erhalten Sie das Geld zurück. Bitte nutzen Sie für die Rückabwicklung das hinterlegte Kartenformular.

Rückabwicklung


Robin Johannsen, Sopran
Kammerakademie Potsdam
Leitung: Antonello Manacorda

Ferdinando Paër | Ouvertüre aus »Leonora, ossia L'amor conjugale«
Pierre Gaveaux | Arie »Qu'il ma fallu depuis deux ans« aus »Léonore, ou L'amour conjugal«
Ludwig van Beethoven | Arie »Ach brich noch nicht - Komm, Hoffnung« aus »Leonore« (Fassung von 1805)
Ludwig van Beethoven | Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Ganz nach dem Geschmack des Revolutionärs Beethoven war Jean Nicolas Bouillys Libretto »Léonore, ou L'amour conjugal": Eine Frau rettet ihren Mann vor dem Mord eines Tyrannen und befreit nebenbei alle politischen Gefangenen. Im Zentrum des ersten Aktes steht die große Arie Leonores, in der sie zunächst an der bisherigen Erfolglosigkeit ihrer Mission verzweifelt, dann aber neuen Mut schöpft. Zehn Jahre lang feilte Beethoven an "Leonore", heute besser bekannt als »Fidelio«. Die auf dasselbe Libretto komponierte Oper von Ferdinando Paër kannte Beethoven gut. Dass er auch das Vorgängerwerk von Gaveaux kannte, gilt allerdings als unwahrscheinlich. Gemeinsam mit der gefeierten Sopranistin Robin Johannsen erforscht die KAP das Umfeld von Beethovens einziger Oper zum großen Finale des Beethoven-Jahres.

Veranstalter: Kammerakademie Potsdam gGmbH