Nach Moskau!

Ausverkauft
01.11.2020
So 16:00 Uhr / Großer Saal

Linus Roth, Violine
Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
Leitung: Monika Wolinska
Moderation: Clemens Goldberg

Peter I. Tschaikowsky | Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Peter I. Tschaikowsky | Violinkonzert D-Dur op. 35

Konzert ohne Pause

(Coronabedingt musste das Programm geändert werden, so dass die ursprünglich angekündigte 1. Sinfonie von Sergej Rachmaninow leider entfällt.)

Das Moskauer Konservatorium, seit 1866 die Eliteschmiede russischer Musiker, ist nach einem seiner berühmtesten Dozenten benannt: Peter I. Tschaikowsky. Dessen 1878 komponiertes Violinkonzert, im Strudel einer tiefen persönlichen Krise entstanden, gilt als eines der anspruchsvollsten Violinkonzerte überhaupt und treibt jeden Solisten an die Grenzen seines Könnens. Nicht von ungefähr lehnte es der ursprüngliche Widmungsträger Leopold Auer, ein renommierter Virtuose, als »unspielbar« ab. Für den zweifachen ECHO-Preisträger Linus Roth ist der gefürchtete Solopart hingegen vor allem eines: Lustvolle Herausforderung. 

Veranstalter: Musikfestspiele Sanssouci und Nikolaisaal Potsdam gGmbH

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